Am 29. Juni fand im Hotel Radisson Blu  die Veranstaltung „Bildung, Wissenschaft, Arbeitsmarkt. Herausforderungen und Möglichkeiten“ statt, die nach der Initiative des Armenischen Alumni-Vereins deutschsprachiger Länder (AADL-DAAD) und der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wurde.

Den Anwesenden begrüßte der Regionalprogrammleiter „ Politischer Dialog Südkaukasus“ der Konrad Adenauer Stiftung Dr. Thomas Schrapel.

Ihre Einführungsreden hielten auch der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Armenien H.E. Dr. Michael Banzhaf, der Vize- Minister für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport Herr Karen Trchunyan und die Vorsitzende des Armenischen Alumni-Vereins der deutschsprachigen Länder Frau Meri Navasardyan.

Strategisch wurde versucht, die Erfahrungen des deutschen Bildungssystems in Armenien einzubringen, um die erwarteten Erfolge auf dem Arbeitsmarkt zu erzielen.

DAAD-Alumni präsentierten alle Errungenschaften, Herausforderungen und Chancen, die auf dem deutschen Bildungsweg ihre Rolle gespielt haben und als ein Grundstein für den weiteren Erfolg gedient hatten. Das deutsche Bildungssystem zeichnet sich durch seine Komplexität, hohe Qualität und hohe Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt aus. Deshalb wird auf dem armenischen Arbeitsmarkt sowohl deutsche wissenschaftliche als auch berufliche Erfahrung ganz hoch geschätzt. Hayk Bayadyan (DAAD-Master-Stipendiat) sieht seine Ausbildung in Deutschland, auch kurzfristige Arbeitserfahrung, als einen der Garanten für seine berufliche Entwicklung.
Hayk Bayadyan (DAAD-Masterstipendiat) sieht seine Ausbildung in Deutschland, sowie die kurzfristige Arbeitserfahrung, als einen der Garanten für seine berufliche Entwicklung.
Laut Anna Vardanyants (DAAD-Masterstipendiatin) ermöglicht ihr die deutsche Bildungserfahrung, als Spezialistin auf dem Arbeitsmarkt einen Schritt voraus zu sein und sichert neue Perspektiven für eine schnelle Entwicklung.

Wissenschaft und  der Arbeitsmarkt müssen dieselbe Sprache sprechen, um eine effektive Zusammenarbeit zu finden, so  Dr. Arpine Piloyan (Physikerin), DAAD Forschungsstipendiatin.

Nach der Ansicht der Anwesenden soll es einen Vermittler geben, der als eine Brücke zwischen Bildung, Wissenschaft und Arbeitsmarkt dienen könnte.